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Karlsruher Institut für Technologie
 
 


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Gewitterentstehung

Gewitter sind Vorgänge mit starker und hochreichener Konvektion. Sie beeinflussen den hydrologischen Kreislauf durch den vertikalen und horizontalen Wassertransport; durch die mit ihnen verbundenen Niederschläge wird Wasser wieder aus der Atmosphäre entfernt. Die Strahlungsbilanz wird durch die entstehende Bewölkung sowohl im solaren als auch im terrestrischen Teil verändert und die mit Gewittern verbundenen Blitze gelten als wichtige natürliche NOx Quelle.

Gewitter entstehen ausschließlich in Cumulonimbuswolken (Cb) und sind oft mit extremen Wettererscheinungen wie intensiven Niederschlägen in Form von Regen-, Schnee- oder Hagelschauern und Sturmböen verbunden. Die entstehenden Starkniederschläge bringen als Folgen oft Überschwemmungen und Bodenerosion mit sich.

Für ihre Entwicklung müssen die Voraussetzungen zur Bildung von Cb-Wolken gegeben sein. Die hochreichende Konvektion erfordert ausreichend warme Luft und eine labile oder feuchtlabile Schichtung bis in große Höhen. Zusätzlich muß genügend Feuchte für eine kräftige Kondensation vorhanden sein.


 
bulletGewitterarten
bulletCumulonimbuswolken und Entwicklungsstadien
bulletErscheinungsformen von Gewitterzellen
bulletEinteilung nach anderen Kriterien

Carolin Schmitt
2000-01-18
Meteorological
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Folke Olesen
 
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